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Rhodos ist die größte Insel des Dodekanes-Archipels: warmes Meer während eines Großteils der Saison, lange Sandstrände, die mittelalterliche Altstadt (UNESCO) und der windige Südwesten zum Surfen. Die Insel ist ideal für eine erste Griechenlandreise: einfache Logistik, gute Infrastruktur und moderate Entfernungen.

Anreise

Man kann mit saisonalen Direktflügen oder über Athen/Thessaloniki anreisen; Fähren fahren von Piräus und durch den gesamten Dodekanes. Wenn Sie die Insel aktiv erkunden möchten, mieten Sie am besten direkt am Flughafen ein Auto — so lassen sich die Tage leicht nach Regionen einteilen (Ost/West/Süd).

  • Flughafen Rhodos (RHO)

  • Fähren aus Piräus und von benachbarten Inseln (Kos, Karpathos usw.)

Beste Reisezeit

Die Hochsaison ist warm und stabil, aber voll. Frühling und Herbst sind milder und angenehmer für Spaziergänge durch die Altstadt und antike Ruinen.

  • Beste Balance aus Wetter und Ruhe: Mai–Juni, September–Oktober

  • Hochsaison: Juli–August (heiß, Schlangen an beliebten Stränden und in der Altstadt)

Unterkünfte

Wählen Sie Ihre Base je nach Plänen: ruhiges Meer, historische Spaziergänge, Surfen oder Abgeschiedenheit. Der Osten ist ruhiger und wärmer, der Westen frischer und windiger.

  • Rhodos-Stadt (Alt-/Neustadt): Spaziergänge, Museen, Restaurants; der Strand steht nicht im Mittelpunkt

  • Ixia / Ialysos (Westen): Wind, Wellen, Hotels direkt am Strand

  • Kallithea / Faliraki (Osten): Sandbuchten, stadtnah, familienfreundlich

  • Lindos (Südosten): Postkartenmotiv, weiße Häuser, Akropolis; Romantik und nahe Strände

  • Prasonisi (Süden): Zusammentreffen zweier Meere, Hotspot für Wind-/Kitesurfer; abgeschieden

Mobilität

Die Hauptstraße umrundet die Insel; im Inneren führen Bergstraßen zu Dörfern und Festungen. Ein Auto gibt Flexibilität und spart Zeit — besonders wenn man Stadt, Buchten und antike Stätten an einem Tag kombinieren möchte.

  • Mietwagen — optimal für den gesamten Aufenthalt

  • Busse verbinden die Stadt mit Ferienorten entlang der Küste

  • Taxis/Boote — für Strandhopping und kurze Transfers

Strände

An der Ostküste ist das Wasser meist ruhiger und der Einstieg leichter; der Westen ist für alle, die Brise und Wellen mögen. Für beliebte Buchten gilt: am besten vor 10:00 Uhr kommen — Parkplätze und Liegen sind dann einfacher zu finden.

  • Tsambika (Tsambika): langer Sandstrand, sanfter Einstieg, familienfreundlich

  • Anthony Quinn / Ladiko: malerische Buchten mit Felsplatten, ideal zum Schnorcheln

  • Kallithea: Felsplateaus, klares Wasser, stadtnah

  • St. Paul’s Bay (Lindos): kleine gemütliche Bucht unterhalb der Akropolis

  • Prasonisi: wo Ägäis und Mittelmeer aufeinandertreffen — Surfspot

MEHR ÜBER GRIECHENLAND

Was abseits der Strände zu sehen ist

Rhodos bietet viel mittelalterliche Architektur und antike Aussichtspunkte. Ein angenehmer Tagesrhythmus: morgens — Geschichte und Ausblicke, tagsüber — Meer, abends — Spaziergang oder Abendessen.

  • Altstadt von Rhodos (UNESCO): Ritterstraße, Großmeisterpalast, Mauern und Tore

  • Lindos und die Akropolis: weiß getünchtes Dorf, Buchtenpanoramen, Abendspaziergänge

  • Schmetterlingstal (in der Saison): schattige Wege und kleine Brücken

  • Monolithos / Kritinia: Burgen auf Hügelkuppen, Sonnenuntergänge, schöne Aussichtspunkte

  • Kamiros: Ruinen einer antiken Terrassenstadt

Essen und was man probieren sollte

Die Küche ist einfach, saisonal und meeresfokussiert. In Dörfern und abseits der touristischen Promenaden schmeckt es oft besser und ist ruhiger.

  • Frischer Fisch und Meeresfrüchte, griechische Salate, Meze

  • Pitaroudia (Rhodos-Falafel), geschmorte Tomatengerichte, lokale Käsesorten und Olivenöl

  • Hauswein, Raki, Limoncello/lokale Liköre

Praktische Tipps

Ein paar einfache Gewohnheiten erleichtern die Reise: Die Sonne ist stark, Parkplätze nahe der Altstadtmauern sind begrenzt, und Wasser plus bequemes Schuhwerk helfen immer.

  • Sonnenschutz (SPF, Hut), eine Wasserflasche, leichter Sonnenschutz-Schal

  • Schuhe für felsige und steinige Abschnitte an den Buchten

  • Parken: außerhalb der Mauern der Altstadt parken und zu Fuß hineingehen

  • Bargeld ist hilfreich an kleinen Stränden und in Tavernen der Dörfer

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